Förderzeug

Im Jahre 2011 hat die private AG «Maschinenbauwerk Asow» für den Seehafen «NIKA-TERA» einen Sonderseelader für die Düngeraufladung auf die Seeschiffe hergestellt und geliefert. Die Ladersleistung beträgt von 1500 t pro Stunde. Das Gesamtgewicht der Metallkonstruktion des Laders ist  260 t.

Der Lader besteht aus der Vielzahl der Großeinheiten: das sind Schüttrohr, Drehvorrichtung, Kipplager, Auslegerbaum, rückwärtiger Förderer, Brücke der Drehvorrichtung u. a., die mit Hilfe vom Sondertransport zum Seehafen der St. Nikolajew für die Montage befördert wurden.

 

 Zuführungsanlage des Auslegers

 

Metallkonstruktion des rückwärtigen Förderers

 

Kontrollmontage der Großbaueinheiten des Laders: Drehvorrichtung, Kreuzung, Stützlager und Ringmarsch Lader bei der Montage. Seehafen «NIKA-TERA» St. Nikolajew

Um Verspannung zu minimieren, werden an den Untergruppen harte Förderungen in Geometrie und Form gestellt. Die Untergruppen des Laders bestehen aus einer Vielzahl der Bauteile, die miteinander mit Hilfe von Schmelzschweißen verbunden werden. Dichte der Walzerzeugnisse bis 20 mm, Schweißfuge, sicherzustellende Abstände für 100%-e Durchschmelzung, sowie große Ausmaße der Schweißteile verursachen die plastische Formänderung der Schweißnähte und der Nebenzone, und es ruft die Runzelbildung hervor. Für das Vorbeugen der Runzelbildung der Schweißnähte umsetzen die Technologen des Werkes die Kombilösung. Und zwar: die Schweißnähte werden exakt nach dem entwickelten Schema mit den Walzen des kleinsten Querschnittes in der erhöhten Streckenenergie der Schweißung geschweißt, die lange Schweißnahtvorbereitung wird nach dem Schema «Kaskade» и «Hügel» mit den Strichnähten nicht länger als 300 mm eingefüllt, nach der Erfüllung des Drittels von Volumen der Schweißnähte werden die Schweißverbindungen mit dem Abstoßhammer mit stumpfen Schlagkörper behandelt, und dann nach der Vollerfüllung der Schweißfugen folgt die Behandlung der Schweißverbindungen mit der Vibroresonanzvorrichtung für die Spitzenrelaxation der bleibenden Spannungen, die in der Nebenzone entstehen. Für das Vorbeugen der plastischen Formänderung werden die Untergruppen vor der Schweißung auf den Schnürbodenplatten sicher festgestellt, und einige Teile werden in den Konduktoren und in den speziell entwickelten Schweißvorrichtungen montiert und geschweißt.

Die Schweißarbeiten werden von der attestierten Schweißfachkraft unter Leitung des Hauptschweißers des Werkes laut dem vom technischen Kompetenzzentrum attestierten Betriebsablauf durchgeführt. Um die Fehler der Schweißnähte zu minimieren, verwendet man automatische Unterpulverschweißung und halbautomatische Lichtbogenschutzgasschweißung.

Dabei verwendet man den verkupferten oder geschliffenen Schweißdraht, und als Schutzgas – die Gasmischung «МIX - II». Die Anwendung der Gasmischung Ar + CO2 + O2 ermöglichte die Dichte der Schweißnähte zu erhöhen und die Deformation nach der Schweißung zu vermindern. Die Qualität der Schweißnähte wurde mit Hilfe von visuell-optischem Verfahren, Ultraschallprüfung, Kapillaranalyse, sowie Magnetpulverprüfung kontrolliert. Das Testen haben die attestierten Prüfer mit II-em Akkreditierungsniveau durchgeführt, die beauftragt sind den Prüfungsabschluss auszustellen.

Die Schweißnähte der Schwerteile wurden durch die örtliche Glühbehandlung bearbeitet. Die Prüfung der Schweißverbindungen fand vor und nach der Glühbehandlung statt. Nach der Aufnahme aller Baueinheiten und Teilen von der Abteilung für Gütekontrolle wurde der Lader der Abnahmeprüfung einer Kommission unterzogen.

Mehrstufige Kontrolle und wirksames Qualitätssystem ermöglichten den robusten und qualitativen Lader herzustellen.

Das Werk verwendet ähnliche Vorgehensweise bei der Fertigung seiner ganzen Produktreihe. Es ist zu bemerken die verfahrensbedingten Fähigkeiten des Werkes bei der Fertigung der Baueinheiten und Teile für das Förderzeug: Schaftzahnräder, Zahnräder, Spindeln, Fördertrommel u.a. Für die Fertigung dieser Baueinheiten und Teile braucht man die hohe Qualifikation der Arbeiter und des ingenieurtechnischen Personals, und auch die für verfahrensbedingte Genauigkeit attestierte Ausrüstung. Die private AG «Maschinenbauwerk Asow» verfügt über diese Ressourcen, sowie die Vielzahl der Schnürbodenplatten, des einzigartigen und Spezialzubehörs, der Kontrollmeßgeräte für gleichgehende Montage und Schweißung aller Metallkonstruktionen des Laders. Auf den Bildern sind Stützplattenmontage des Hauptträgers beim Laufkran, Lochung auf dem Kranbalken der Krankatze und auch Montage der Endträger beim Laufkran dargestellt.

Fördertrommel des elektrischen Laufkrans.

 

 Stützplattenmontage des Hauptträgers beim Einträgerlaufkran auf den Schnürbodenplatten

 

 Lochung auf dem Kranbalken der Krankatze

Die Außenabmessungen des Querschiffes in der Montagehalle ermöglichen die Kontrollmontage des ganzen Erzeugnisses. Auf dem Bild ist dargestellt die Kontrollmontage der Brücke beim speziellen elektrischen Laufkran mit Öffnungsweite von 34 m und Ladekapazität von 20 т, hergestellt und geliefert von der Russischen Aktiengesellschaft «ЕЭС».

 

 Kontrollmontage der Brücke beim Laufkran

 

Das Vorhandensein der Seitenbahn und die Fähigkeiten des Förderzeuges in der Montage-Schweißhalle ermöglichen das Aufladen der Großmetallkonstruktionen auf die Bahnrampen.

Es ist zu bemerken die einzigartige Möglichkeit der privaten AG «Maschinenbauwerk Asow», die Großmetallkonstruktionen durch den Seehafen Berdjansk zu verschiffen: in die Industriegebieten des Urals, dabei benutzend die Marschroute des Flusses Don - Kanal Wolga-Don, einschließlich Nebenflüsse der Wolga; in die Gebiete der Erdöl-, Erdgasförderung des Kaspisches Bassins; nach Europa durch Schwarzes und Mittelmeer, sowie nach Süd-, und Osteuropa durch den Fluss Donau.